Firmengeschichte
1963:
Gründung der Fa. Primetzhofer als Einmannbetrieb in Kleinmünchen
durch Hermann Primetzhofer.
1964:
Übersiedlung in das heutige Betriebsareal in Leonding,
die Leistungspalette reichte damals von der Blechbearbeitung und
Lohnarbeiten bis zu kleineren Stahlbaukonstruktionen.
Sukzessive wuchs das ursprüngliche Kleinunternehmen bis in
das Jahr 1970 zu einer Mitarbeiteranzahl von 60 Mann an und etablierte
sich am Markt als leistungsstarkes qualitätsorientiertes Unternehmen.
Nach und nach entwickelte sich die Sparte Stahlbau zum "Allroundgeschäft",
das Angebot wurde ausgeweitet, Großaufträge und Stahlbauprojekte
rückten vermehrt in den Vordergrund.

1970:
Gründung des 2. Standbeines der Fa. Primetzhofer
- dem Fahrzeugbau. Mit der Gründung dieses zweiten Betriebszweiges
wurden geschickt die Synergieeffekte zwischen Stahlbau und der Sparte
Fahrzeugbau nutzbar gemacht; die Beschäftigtenzahl wurde auf rd.
100 Mann aufgestockt.
Das Leistungsspektrum umfaßte damals Kipperaufbauten, die vom Unternehmen
selbst entwickelt wurden, und die sich durch besonders hohe Stabilität
ohne zusätzliches Gewicht auszeichneten!
Qualifiziertes Personal und die grundsätzliche Innovationsbereitschaft
sorgten für eine rasche Ausweitung des bestehenden Sortiments: Spezielle
Lenksattelfahrzeuge wurden konstruiert, entwickelt und patentiert,
Verschlußsysteme wurden entwickelt, für die das Unternehmen Primetzhofer
Patente hält. Die Entwicklung von Asphalt- und Gesteinskippern und
-mulden rundete das Angebotsspektrum ab.
1986:
Aufbau der Abteilung "Kommunaltechnik" als Teilbereich
der Sparte Fahrzeugbau. Nachdem sich das Unternehmen erfolgreich
mit seinen Fahrzeugaufbauten am Markt etabliert hatte, wurde mit
dem Aufbau der Sparte Kommunaltechnik das Angebot im Nutzfahrzeugbereich
abgerundet. Neben den "konventionellen" Kipperaufbauten
und Nutzfahrzeugen ergänzten nun Entsorgungsaufbauten für flüssige
Abfälle für Tank- und Abscheidreinigungsarbeiten und Kombikanalspül-
und Schlammsaugaufbauten das Sortiment!
1998:
Aufbau einer eigenen Gelenkwellenabteilung! Mit modernsten Maschinen
werden Kardanwellen angefertigt und repariert.
2004:
Ein computergesteuertes Teilelager wird in Betrieb
genommen. Im Zuge des Neubaues für das Lager und den Ersatzteil-Verkauf
wird auch der Bürobereich neu gestaltet.
2008:
Im Frühjahr 2008 eröffnet PRIMETZHOFER
in Kaltenberg ein Produktionswerk für die Sparte Fahrzeugbau.

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